Chippendales in Ettelbrück/Lux.

Weiterlesen...

Ettelbrück/Lux. Die Chippendales stehen seit über 30 Jahren für heiße Moves, coole Tunes und echte Hotties - kurzum für pure Unterhaltung mit Kreisch-Garantie! Die weltweite Nummer eins unter den Male-Revueshows wird den Ladies auch 2017 wieder den Kopf verdrehen und ihnen eine unvergessliche Nacht bescheren. Dass hinter den Chippendales viel mehr steckt als nur heiße Körper und sexy Spaß, beweisen sie aktuell auf ihrer Tour: Sie tauschen ihr Markenzeichen, die berühmten schwarz-weißen „Collars and Cuffs“ (Kragen und Manschetten) gegen pinke Accessoires ein, um auf den „Brustkrebsmonat Oktober“ und auf die wichtige Bedeutung der Brustkrebs-Früherkennung aufmerksam zu machen. Am Sonntag, 22. Oktober, gastieren die Chippendales um 19.00 Uhr in der „Däichhal“ Karten gibt’s unter der Ticket-Hotline (0651) 9790770 und unter www.kultopolis.com.

 

ABBA GOLD in Prüm

Weiterlesen...

Prüm. Sie ist eine der erfolgreichsten Musikgruppen aller Zeiten und liefert mit ihren unsterblichen Hits den Sound für Generationen: die Kultband ABBA. Dass die zahllosen Fans der schwedischen Ausnahmeband das einzigartige Feeling der unvergessenen ABBA-Songs auch heute noch originalgetreu erleben können, dafür sorgt die grandiose Live-Show „ABBA GOLD - The Concert Show“. „People Need Love“ - mit dieser Single starteten Agnetha, Anni-Frid, Björn und Benny 1972 ihre legendäre Karriere. In der aktuellen Saison ist der Titel aktueller denn je und liefert das stimmige Motto für die komplett überarbeitete, mitreißende Bühnen-Show von „ABBA GOLD“. Dass die Superhits, mit denen ABBA die Discos in den 1970er- und 1980er-Jahren dominierte, heute wie damals das Publikum unmittelbar begeistern, ist bei „ABBA GOLD - The Concert Show“ Abend für Abend mit zu erleben. Wenn Glamour-Pop und Ohrwürmer aus der Glitzerwelt so perfekt wie bei „ABBA GOLD“ auf die Bühne gebracht werden, erfährt die legendäre Popband tatsächlich eine Wiederauferstehung. Denn nicht nur musikalisch ist „ABBA GOLD - The Concert Show“ ein eindrucksvolles Revival, auch die Performance lässt nichts zu wünschen übrig: Mit den aktuellsten technischen Mitteln sowie auf einer komplett neu gestalteten Bühne wird das original ABBA-Feeling im „Hier und Jetzt” präsentiert. Von den Originalkostümen bis hin zum schwedischen Akzent der bewunderten Vorbilder - jedes noch so kleine Detail ist authentisch ABBA. Bereichert wird die Original-Show durch die bühnentechnischen Möglichkeiten des 21. Jahrhunderts: Am Donnerstag, 18. Januar 2018, gastiert die „ABBA GOLD - The Concert show“ um 20.00 Uhr in der Karolingerhalle in Prüm.Karten gibt’s im Vorverkauf ab 32,95 Euro inklusive aller Gebühren (erhöhte Abendkassenpreise) bei der Prümer Buchhandlung Hildesheim, beim Eifeljournal, bei Lotto Robiller im Rewe-Center sowie in allen bekannten Vorverkaufsstellen und unter www.kultopolis.com.

 

Peter Orloff in Waxweiler

Weiterlesen...

Waxweiler. Die Pfarrei präsentiert am Sonntag, 17. Dezember, um 20 Uhr, ein musikalisches Highlight. Musiklegende Peter Orloff und der weltberühmte Schwarzmeer Kosaken-Chor werden ein festliches vorweihnachtliches Konzert geben. Veranstaltungsort mit besonderer Akustik ist die Pfarrkirche St. Johannes der Täufer mit über 400 Sitzplätzen. Seine Karriere begründete Orloff als einst jüngster Sänger aller Kosakenchöre der Welt zusammen mit Ivan Rebroff. Als Schlagersänger wurden ihm zahlreiche Goldene Schallplatten verliehen. Das Elite-Ensemble feiert in diesem Jahr sein 80-jähriges Bestehen. Orloff ist dessen musikalischer Gesamtleiter seit 25 Jahren. Er freut sich sehr auf ein Wiedersehen in Waxweiler, wo er bereits 2015 mit dem Schwarzmeer Kosaken-Chor gastierte. Auf Initiative der Pfarrei wird die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer die Schirmherrschaft für das Jubiläumskonzert übernehmen. Tickets können ab sofort im Internet bei www.schwarzmeer-kosakenchor.de oder bei anderen Ticket-Verkaufsstellen erworben werden.                                                                                                                                          

 

Lob für Kreativität - Filmpreis für „Spuren des Bösen“ und Matthias Brandt

Weiterlesen...

Mainz. In der Vulkaneifel wird vom 15. bis 23. September am „Tatort Eifel“ zum neunten Mal der rote Teppich für alle Krimifans und Fachleute aus der Filmbranche ausgerollt. Die Schirmherrin des Festivals, Ministerpräsidentin Malu Dreyer, stellte gemeinsam mit den Organisatoren das Programm vor und gab zusammen mit Schauspieler Dietmar Bär, vielen bekannt als Tatort-Kommissar Freddy Schenk, die diesjährigen Preisträger des Filmpreises „Roland“ bekannt. Die deutsch-österreichische Koproduktion „Spuren des Bösen“ mit Heino Ferch in der Hauptrolle erhält den Krimipreis für innovatives Filmschaffen für das beste Gesamtkonzept. Matthias Brandt wird für seine schauspielerische Einzelleistung als Kommissar Hanns von Meuffels im Münchner „Polizeiruf 110“ ausgezeichnet. „Tatort Eifel zeigt in wunderbarer Weise, welch enormes Potential und welche Kreativität die Vulkaneifel zu bieten hat. Den Organisatoren gelingt es immer wieder, während der Festivalwochen die Vulkaneifel auf eine Stufe mit den deutschen Filmmetropolen Berlin und München zu stellen. Die Landesregierung unterstützt dieses erstklassige Filmfestival über den Kultursommer deshalb sehr gerne“, so Ministerpräsidentin Malu Dreyer. „Die Krimi-Reihe ‚Spuren des Bösen‘ wird in diesem Jahr für ihr hervorragendes Gesamtkonzept ausgezeichnet. Jede Episode dieser deutsch-österreichischen Koproduktion ist ein in sich geschlossenes Werk, deren Spannung man sich kaum entziehen kann. Heino Ferch brilliert als kluger Psychiater und cooler Verhörspezialist und erweist sich zugleich als melancholischer Reisender durch die finsteren Aspekte der Wiener Metropole“, so Ministerpräsidentin Dreyer bei der Bekanntgabe der Preisträger. Dietmar Bär würdigte seinen Kollegen Matthias Brandt, der als Kommissar im „Polizeiruf 110“ in München ermittelt. Neben ihm saßen in der diesjährigen Jury Regisseur Hajo Gies, TV-Spielfilm-Redakteurin Martina Kalweit, Produzentin Gloria Burkert, Filmwissenschaftler Prof. Dr. Marcus Stiglegger sowie Kultursommer-Chef Prof. Dr. Jürgen Hardeck. Zu den bisherigen Preisträgern gehören unter anderem der Namensgeber und Pionier der ersten Stunde im Fernsehkrimi, Jürgen Roland, der Schauspieler Götz George, die Schauspielerin Senta Berger, die Krimiserie „Mord mit Aussicht“, der Dominik Graf Film „Das unsichtbare Mädchen“ sowie die vier Kino-Verfilmungen der „Brenner“-Romane. Überreicht wird der diesjährige „Roland“ am 23. September bei der Abendgala in Daun, die den feierlichen Höhepunkt des Krimifestivals „Tatort Eifel“ bildet. Unter dem Motto „KrimiLive“ werden bei dem Festival über 30 Lesungen, Konzerte und Premieren an zehn Tagen angeboten. Daneben gibt es ein hochkarätiges Fachprogramm für die Filmbranche.

„Auch in diesem Jahr können wir wieder zahlreiche prominente Gäste am Tatort Eifel begrüßen und mit den vielen spannenden Programmpunkten die Krimilandschaft Eifel weiter stärken“, sagt Festivalleiter Heinz-Peter Hoffmann.