Motorsportaction pur

b_250_0_16777215_00_images_07_18_ADAC_Masters01.jpgNürburg. Das ADAC GT Masters kommt an den Nürburgring und verspricht ein rundum spannendes Motorsport-Wochenende vom 5. bis 8. August. Weit über 30 GTs sprinten in der Liga der Supersportwagen nach dem Start auf die erste Kurve zu. Die faszinierenden Modelle von Audi, BMW, Mercedes-AMG und Porsche kämpfen Tür an Tür gegen Corvette, Ferrari und Lamborghini: Da kommt bei großen und kleinen Zuschauern Freude auf. Bei  diesem vierten von sieben Rennwochenenden wird nicht nur der Halbzeitmeister gekürt. Das ADAC GT Masters beendet in der Eifel auch eine längere Sommerpause, bevor es bis Ende September in einen rasanten Saisonendspurt geht. Viele der Fahrer sind den Fans am Ring nur zu gut bekannt – denn viele der GT3-Experten gehen auch in VLN oder beim ADAC 24h-Rennen an den Start. Doch beim ADAC GT Masters gibt es den Extra-Kick Action: Ausgetragen werden die beiden einstündigen Rennen am Samstag und Sonntag auf der nur 3,629 km langen Kurzanbindung des Nürburgrings – das entspricht gut 40 Runden, die (bei normalen Verhältnissen) absolviert werden. Und in der hochkarätigen GT-Serie des ADAC ist das Renngeschehen ohnehin besonders prickelnd. Denn zwei Piloten wechseln sich am Steuer ab, durch die obligatorischen Fahrerwechsel gibt es noch mehr Action. Dass es ein ganzes Wochenende lang beste Motorsport-Unterhaltung gibt, dafür bürgt auch das tolle Rahmenprogramm. So etwa die ADAC Formel 4, in der die Weltstars der Zukunft zu sehen sind. Gleich drei Läufe absolvieren sie an jedem Wochenende. Am Nürburgring wird es besonders spannend - denn hier steht das vorletzte Rennwochenende der Youngster auf dem Programm. Zwei der Nachwuchsfahrer stehen dabei am Ring besonders im Focus. Mit Niklas Krütten (Trier) und David Schumacher (Bergheim) haben sich zwei Piloten aus der Region in der Rookiewertung besonders gut geschlagen und gehören dort derzeit zum engen Favoritenkreis. Tourenwagen-Action verspricht darüber hinaus die ADAC TCR Germany mit ihren populären TCR-Boliden. Audi RS3, Cupra, Honda Civic, Opel Astra, Peugeot 308, Renault Mégane, VW Golf - die kompakten Rennversionen von Fahrzeugen, die jeder kennt - doch hier drehen sie richtig auf und beweisen, wie attraktiv Tourenwagensport sein kann.

Außerdem zu sehen: Der Porsche Carrera Cup. Last but not least kommt auch der Renault Clio Cup an den Ring, in dem fast 30 identische Clio R.S. IV Cup um den Sieg kämpfen. Infos rund um die Serien unter dem Dach des ADAC gibt es unter www.adac.de/gt-masters und www.adac.de/motorsport.