Nach Familienstreitigkeiten: 17-Jähriger zündet Elternhaus an

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Irsch. Nach dem Brand eines Einfamilienhauses in Irsch/Saar am späten Montagabend, 16. Juli, haben die Brandermittler der Kriminalpolizei den Brandort untersucht. Tatverdächtig ist der Sohn des Eigentümers. Gegen 22.30 Uhr meldeten Zeugen den Brand des Wohnhauses. Die Feuerwehr war schnell vor Ort und löschte den Brand, konnte jedoch nicht verhindern, dass auch die beiden benachbarten Reihenhäuser beschädigt wurden. Verletzt wurde niemand. Aufgrund von ersten Ermittlungen und Zeugenhinweisen bestand der Verdacht der vorsätzlichen Brandstiftung durch den Sohn des Eigentümers. Weitergehende Ermittlungen durch Beamte der Polizeiinspektion Saarburg erhärteten den Verdacht gegen den 17-Jährigen, der bei der Polizei in Saarburg die Brandstiftung zugab. Die Eingaben des Jugendlichen wurden durch die ersten Untersuchungen der Brandermittler der Kriminalpolizei Trier bestätigt. Als Motiv gibt der 17-Jährige Familienstreitigkeiten an.

 

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