Feuerwehr und Polizei suchen Vermissten - 38-jähriger Mann vermutlich in hilfloser Lage

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Trier. Der telefonische Hilferuf eines Bekannten des Vermissten erreichte die Rettungsleitstelle heute Nacht um 1.43 Uhr. Er sei möglicherweise in eine Grube im Bereich des Trierer Westfriedhof gestürzt und befinde sich in einer hilflosen Lage. Mit einen großen Aufgebot an Polizei- und Feuerwehrkräften begann die Suche nach dem 38-Jährigen im Bereich des Westfriedhofs und der angrenzenden Wohn-/Garten- und Waldbereiche. Parallel wurden alle möglichen Anlaufadressen und bisher bekannten Aufenthaltsorte ergebnislos aufgesucht. Aufgrund des unwegsamen Geländes im Bereich des Markusbergs und der Schrebergärten in Trier-West forderte die Polizei Unterstützung durch einen Polizeihubschrauber mit Wärmebildkamera an, der das Gelände zwischen 4.30 Uhr und 5 Uhr absuchte. Auch dieser Einsatz führte nicht zur Lokalisierung des Mannes. Zur Person des Vermissten ist derzeit lediglich bekannt, dass er ca. 1,80 m groß ist, eine Glatze hat und bis vor kurzem einen sog. Drei-Tage-Bart trug. Er soll optisch seinem tatsächlich Alter von 38 Jahren entsprechen. Zurzeit sucht und ermittelt die Polizei weiter nach dem Verbleib des Vermissten. Im Einsatz befanden sich in der Nacht insgesamt 27 Polizei- und Feuerwehrbeamte aus Trier sowie die Besatzung des Polizeihubschraubers.

Update:

Polizei und Feuerwehr stellen Suche nach vermisstem 38-Jährigen ein

Trier. Die intensive Suche nach dem 38-jährigen Mann, der in der Nacht zu heute von einem Bekannten in einer hilflosen Lage vermutet wurde, musste ohne Ergebnis eingestellt werden. Polizei und Feuerwehr hatten seit 1.43 Uhr intensiv nach dem Verbleib der Person gesucht. Hierbei wurden unter anderem der Polizeihubschrauber und Personensuchhunde eingesetzt. Nachdem die Einsatzkräfte nunmehr alle bekannten und potenziellen Aufenthaltsorte erfolglos ermittelt und abgesucht haben, wurde die Suche vorerst eingestellt. Zurzeit hat die Polizei weder Hinweise auf den Aufenthaltsort noch auf den Grund des Verschwindens oder den Gesundheitszustand des 38-Jährigen. Hinweise, die eine tatsächliche Gefährdungslage bestätigt hätten, konnten die Ermittler bis jetzt nicht gewinnen.

 

 

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