Sefferweich/Staffelstein. Beim Absturz eines einmotorigen Flugzeugs in der Nähe von Sefferweich ist heute (05. Februar) der Pilot ums Leben gekommen. Nach Eingang eines Hinweises bei der Rettungsleitstelle fand eine Streife der Polizei Bitburg das Wrack der Maschine am Mittag auf einem freien Feld zwischen Sefferweich  und Staffelstein. Das Trümmerfeld erstreckt sich über mehrere 100 Meter. Zur Herkunft der Maschine und zur Ursache des Absturzes ist zurzeit noch nichts bekannt. Der alleine im Flugzeug befindliche Pilot konnte nur noch tot geborgen werden. Seine Identität ist noch nicht verifiziert. Die Ermittlungen dauern an. Der Absturzort ist weiträumig abgesperrt, Ermittler der Kriminalpolizei und des Bundesamtes für Flugsicherung ermitteln die Absturzursache. Von dem Wrack geht keine Gefahr für die Bevölkerung aus. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Unglücksbereich weiträumig zu umfahren. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Bitburg (06561/96850) in Verbindung zu setzen.

Update

Sefferweich/Staffelstein. Bei dem in der Nähe des Eifelortes Sefferweich abgestürzten Flugzeug handelte es sich um eine einmotorige Propellermaschine der Marke Cessna. Die Maschine war um 12.40 Uhr vom Radar verschwunden und abgestürzt. Der Pilot, ein österreichischer Staatsangehöriger und einziger Insasse des Flugzeugs, kam bei dem Absturz ums Leben. Er war von einem Flugplatz in Belgien gestartet und stürzte bei sehr starkem Nebel auf seinem Flug zu einem Zielflughafen in Österreich ab. Die Trümmer der Maschine lagen auf freiem Feld zwischen Windrädern über mehrere 100 Meter verteilt. Die Unfallursache ist gänzlich ungeklärt, Ermittler der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) und der Kriminalpolizei haben mit der Ursachenerforschung begonnen. Nach der Bergung des Piloten und der Sicherung der Wrackteile dürften sich die Ermittlungen bis zur endgültigen Klärung der Absturzursache über einige Wochen hinziehen.