Bitburg. Am Freitag (3. Mai) wurde gegen 19.30 Uhr der Brand eines Hauses in der Bitburger Straße in Bitburg-Mötsch gemeldet. Nach dem schnellen Eintreffen der Kräfte der Freiwilligen Feuerwehren Bitburg vor Ort stellte sich heraus, dass nicht das Gebäude, sondern eine größere Menge Sperrmüll, welcher im Außenbereich nahe des Gebäudes gelagert war, in Brand geraten war - welcher kurz nach dem Eintreffen der Wehren auch schon gelöscht war. Da der Innenbereich des Gebäudes infolge der starken Rauchentwicklung völlig verqualmt war, mussten die Bewohner vorsorglich das Gebäude verlassen und wurden vom örtlichen DRK und Kräften der Feuerwehr logistisch versorgt, bis es nach Freigabe durch die Feuerwehr wieder gefahrlos betreten werden konnte. Personen wurde durch den Brand nicht verletzt. Es entstand Sachschaden im Außenbereich des Gebäudes, der in einem höheren fünfstelligen Bereich liegen dürfte. Zwei zur Brandseite gelegene Wohnungen gelten derzeit als nicht bewohnbar. Die Bewohner wurden in einem städtischen Hotel untergebracht. Derzeit ist die Brandursache unbekannt. Durch die Kriminalpolizei wurden die Ermittlungen zur Klärung der Brandentstehung aufgenommen. Im Einsatz waren die Kräfte der Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Bitburg unter der Leitung des Kreisfeuerwehrispekteurs, Verantwortliche der Stadtverwaltung Bitburg, Kräfte des DRK Bitburg und des THW Bitburg, sowie der Polizei Bitburg. Zeugen, die zum Zeitpunkt der Brandmeldung und vorher Beobachtungen gemacht haben, die zur Klärung der Brandentstehung beitragen könnten, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Bitburg unter 06561-96850, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.